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SPONSORING-REPORTING

Schritt für Schritt zum professionellen Sponsorenreport

Schritt für Schritt zum professionellen Sponsorenreport

Schritt für Schritt zum professionellen Sponsorenreport

Thiago Calderaro, Gründer und CEO von CoachingArea, mit lockigem Haar und einem schwarzen Hemd, schaut nachdenklich in die Ferne mit einem ruhigen Ozean im Hintergrund. Er ist der Autor dieses Artikels.

Thiago Calderaro

Eine Person hält ein Smartphone, auf dem Analysen und Leistungskennzahlen dargestellt sind – symbolisierend für das Sponsoring-Reporting im Sport, KPI-Tracking und messbare Sponsoring-Ergebnisse für Sportvereine.

TL;DR – die 15-Sekunden-Antwort

Ein guter Sponsorenreport beantwortet fünf Fragen:
Was war das Ziel?
Was wurde vereinbart?
Was wurde umgesetzt?
Was wurde erreicht?
Was empfehlen wir als Nächstes?

Merksatz: Ein Sponsorenreport ist keine Datensammlung. Er ist der Beweis, dass dein Verein geliefert hat.

1) Warum Sponsoring-Reporting so wichtig ist

Viele Vereine investieren viel Arbeit in die Sponsorengewinnung.

Anschreiben.
Gespräche.
Angebot.
Vertrag.
Umsetzung.

Dann endet die Partnerschaft oder das Event – und es passiert wenig.
Genau hier fehlt oft der letzte entscheidende Schritt: Reporting.

Ein Report hilft dem Sponsor zu verstehen:

  • welche Leistungen umgesetzt wurden

  • welche Zielgruppen erreicht wurden

  • welche Reichweite entstanden ist

  • welche Interaktionen stattgefunden haben

  • welche Aktivierungen funktioniert haben

  • welche Ergebnisse messbar waren

  • was beim nächsten Mal verbessert werden kann

Reporting schafft Transparenz.
Es macht Leistung sichtbar.
Und es liefert die Grundlage für Verlängerung und Ausbau der Partnerschaft.

Welche Kennzahlen dafür besonders relevant sind, findest du im Artikel Die 10 wichtigsten Sponsoring-KPIs.

2) Schritt 1: Sponsorenziel noch einmal festhalten

Bevor du Zahlen sammelst, gehst du einen Schritt zurück.
Was wollte der Sponsor eigentlich erreichen?

Mögliche Ziele:

  • regionale Bekanntheit

  • Markenpräsenz

  • Recruiting

  • Website-Traffic

  • Leads

  • Produktaktivierung

  • Eventkontakte

  • Community-Impact

  • Social-Media-Reichweite

  • Image und Reputation

Das ist entscheidend.
Denn ein Report sollte nicht einfach zeigen, welche Daten verfügbar sind.
Er sollte zeigen, ob das vereinbarte Ziel unterstützt wurde.

Beispiel:

Sponsorenziel: Recruiting.

Dann sind folgende KPIs interessant:

  • Klicks auf die Karriereseite

  • QR-Code-Scans

  • Kontakte am Sponsorstand

  • Reichweite eines Recruiting-Posts

  • Bewerbungsstarts, sofern messbar

Die Zahl der Instagram-Likes allein wäre dagegen wahrscheinlich nicht die wichtigste Kennzahl.

Erst Ziel. Dann Reporting.

3) Schritt 2: Vereinbarte Leistungen dokumentieren

Der Report sollte zeigen, was ursprünglich vereinbart wurde.

Beispiel:

  • Logo auf Turnierseite

  • Sponsor im digitalen Spielplan

  • Banner am Veranstaltungsort

  • zwei Social-Media-Storys

  • Sponsorstand

  • QR-Code zur Landingpage

  • Siegerehrungsintegration

  • Kurzreport nach dem Event

Danach dokumentierst du den Status.

Zum Beispiel:

  • vollständig umgesetzt

  • teilweise umgesetzt

  • ersetzt durch alternative Leistung

  • nicht umgesetzt

Das schafft Klarheit.
Der Sponsor sieht nicht nur Zahlen.

Er sieht zuerst:
Hat der Verein geliefert, was vereinbart war?

Genau deshalb sollte die Reportingstruktur bereits während der Umsetzung mit deiner Sponsoring-Dokumentation verbunden sein.

4) Schritt 3: Daten während der Umsetzung sammeln

Der größte Reportingfehler passiert lange vor dem Report.
Man wartet bis zum Ende.

Dann beginnt die Suche:

Wo ist das Foto vom Banner?
Wie viele Klicks hatten wir?
Hat jemand die Story-Insights gespeichert?
Wie viele Menschen waren am Sponsorstand?
Welcher QR-Code wurde verwendet?

Besser:
Daten sofort sammeln.

Mögliche Datenquellen:

  • Website-Analytics

  • Social-Media-Insights

  • Newsletter-Statistiken

  • QR-Code-Tracking

  • UTM-Links

  • Gewinnspielsystem

  • Votingdaten

  • Feedbackformulare

  • Ticketing oder Registrierung

  • Turnierplattform

  • manuelle Zählungen vor Ort

  • Fotos und Screenshots

Lege vor der Aktivierung fest:
Wer sammelt welche Daten und wann?

Sonst fehlen sie später.

5) Schritt 4: Nur relevante KPIs auswählen

Ein Sponsorenreport muss nicht jede verfügbare Zahl enthalten.
Mehr Daten bedeuten nicht automatisch besseres Reporting.
Wähle lieber wenige starke KPIs.

Beispiel für ein Turniersponsoring:

  • 64 teilnehmende Teams

  • geschätzte 1.500 Eventbesuchende

  • 3.800 Aufrufe der Turnierseite

  • 420 Sponsor-CTA-Klicks

  • 185 QR-Code-Scans

  • 230 Voting-Teilnahmen

  • 12.500 Social-Media-Impressions

Jetzt entsteht ein verständliches Gesamtbild.

Wichtig: KPIs sollten immer mit der jeweiligen Leistung verbunden sein.
Nicht nur: „12.500 Impressions“
Sondern: „Die drei sponsorintegrierten Social-Media-Inhalte erzielten zusammen 12.500 Impressions.“
So wird klar, woher die Zahl kommt.

6) Schritt 5: Umsetzung visuell beweisen

Ein Report sollte nicht nur aus Zahlen bestehen.
Fotos und Screenshots zeigen sofort, dass Leistungen tatsächlich umgesetzt wurden.

Geeignete Nachweise:

  • Foto der Bande

  • Sponsorstand

  • Turnierbanner

  • Siegerehrung

  • Merch

  • Screenshot der Website

  • Sponsorplatzierung im digitalen Spielplan

  • Social-Media-Post

  • Story

  • Newsletter

  • QR-Code-Aktivierung

  • Pressebericht

Nutze lieber wenige gute Bilder als 30 fast identische Fotos.

Eine gute Regel:
Jede wichtige Sponsorenleistung sollte mindestens einen nachvollziehbaren Nachweis haben.

7) Schritt 6: Zahlen visualisieren

Zahlen werden leichter verständlich, wenn du sie visuell aufbereitest.

Geeignete Darstellungen:

  • große KPI-Kacheln

  • Balkendiagramme

  • Entwicklungskurven

  • Funnel

  • Kreisdiagramme sparsam einsetzen

  • Vorher-Nachher-Vergleich

  • Ziel-Ist-Vergleich

Beispiel:

Sponsor-CTA
Ziel: 200 Klicks
Ergebnis: 287 Klicks
Zielerreichung: 144 %

Oder:

QR-Code-Scans nach Touchpoint

  • digitaler Spielplan: 190

  • Sponsorstand: 82

  • Banner: 45

Sofort wird sichtbar: Der digitale Spielplan war der stärkste Touchpoint.
Ein gutes Visual beantwortet eine Frage schneller als ein Absatz Text.

8) Schritt 7: Nicht nur Zahlen zeigen – Story erzählen

Ein guter Report hat eine einfache Story.

Ausgangslage

Was wollte der Sponsor erreichen?

Umsetzung

Welche Maßnahmen wurden durchgeführt?

Ergebnis

Was ist passiert?

Learning

Was hat besonders gut oder weniger gut funktioniert?

Empfehlung

Was sollte beim nächsten Mal gemacht werden?

Beispiel:

„Ziel der Partnerschaft war es, regionale Familien auf das neue Angebot des Sponsors aufmerksam zu machen. Dafür wurden Turnierseite, digitaler Spielplan, Sponsorstand und QR-Code kombiniert. Der digitale Spielplan erzielte mit 190 Scans den stärksten messbaren Traffic. Für das nächste Turnier empfehlen wir deshalb, den CTA dort noch prominenter zu integrieren.“

Das ist stärker als eine reine Zahlentabelle.

Denn der Sponsor versteht:
Was bedeutet das Ergebnis?

9) Schritt 8: Learnings ehrlich darstellen

Nicht jede Aktivierung funktioniert perfekt.
Das ist normal.
Ein professioneller Report verschweigt Schwächen nicht.
Er ordnet sie ein.

Beispiel:

„Der QR-Code am Sponsorstand wurde deutlich häufiger genutzt als der QR-Code auf dem Banner. Vermutlich war der Call-to-Action am Stand konkreter und die persönliche Ansprache stärker.“

Oder:

„Der Gewinnspielpost erzielte hohe Reichweite, aber relativ wenige Weiterleitungen auf die Sponsorwebsite. Für die nächste Aktivierung sollte der CTA klarer formuliert werden.“

Gute Learnings beantworten:

  • Was hat gut funktioniert?

  • Was hat weniger gut funktioniert?

  • Warum könnte das so gewesen sein?

  • Was ändern wir beim nächsten Mal?

Ehrliche Analyse schafft mehr Vertrauen als künstlich positive Zahlen.

10) Schritt 9: Empfehlungen für die nächste Partnerschaft geben

Ein Report sollte nach vorne schauen.

Nicht nur:
„Das war das Ergebnis.“

Sondern:
„Das sollten wir jetzt daraus machen.“

Mögliche Empfehlungen:

  • stärkere digitale Integration

  • zusätzlicher QR-Code

  • Sponsorstand anders positionieren

  • mehr Social-Media-Content

  • andere Contentformate

  • klarerer CTA

  • Gewinnspiel erweitern

  • Voting erneut einsetzen

  • Partnerschaft über gesamte Saison verlängern

  • Eventpaket zu Jahrespartnerschaft ausbauen

  • Reporting um weitere KPIs ergänzen

Damit wird der Report direkt zum Einstieg in das Renewal-Gespräch.
Reporting und Verlängerung gehören zusammen.

11) Der ideale Aufbau eines Sponsorenreports

Ein kompakter Report kann so aufgebaut sein:

Seite 1: Titel

  • Sponsor

  • Verein oder Event

  • Zeitraum

  • Bild

Seite 2: Ziel der Partnerschaft

  • Sponsorenziel

  • Zielgruppe

  • vereinbarte Leistungen

Seite 3: Umsetzung

  • Maßnahmen

  • Fotos

  • Screenshots

Seite 4: KPI-Übersicht

  • wichtigste Kennzahlen

  • Ziel-Ist-Vergleich

Seite 5: Aktivierungsanalyse

  • stärkste Touchpoints

  • Interaktionen

  • Conversions

Seite 6: Learnings

  • was funktioniert hat

  • Verbesserungspotenziale

Seite 7: Empfehlung

  • nächste Maßnahmen

  • Renewal-Idee

  • nächster Schritt

Für kleinere Sponsoren reichen oft 2 bis 4 Seiten.
Für strategische Hauptpartner kann das Reporting umfangreicher sein.

12) Beispiel: Reporting für ein Jugendturnier

Sponsor: regionaler Arbeitgeber.

Ziel: Arbeitgeberbekanntheit und Recruiting.

Leistungen:

  • Sponsor auf Turnierseite

  • Karriere-CTA

  • Sponsor im digitalen Spielplan

  • Banner

  • Sponsorstand

  • Social-Media-Post

Ergebnisse:

  • 60 Teams

  • rund 1.400 Besuchende

  • 4.100 Turnierseiten-Aufrufe

  • 310 Karriere-CTA-Klicks

  • 175 QR-Code-Scans

  • 95 Standkontakte

  • 8.700 Social-Media-Impressions

Learning:
Der Karriere-CTA im digitalen Spielplan generierte deutlich mehr Interaktion als das statische Banner.

Empfehlung:
Im nächsten Jahr zusätzliche Recruiting-Aktivierung mit Gewinnspiel oder Ausbildungs-CTA direkt in die Turnierkommunikation integrieren.
Jetzt hat der Sponsor nicht nur Zahlen.
Er hat eine Geschichte.

13) Reporting nach Sponsorengröße staffeln

Nicht jeder Sponsor braucht denselben Report.

Kleine Sponsorings

Geeignet:

  • 1 bis 2 Seiten

  • Leistungsnachweise

  • wenige KPIs

  • Fotos

  • Dank und Kurzfazit

Mittlere Partnerschaften

Geeignet:

  • 3 bis 6 Seiten

  • Ziel

  • Leistungen

  • KPIs

  • Visuals

  • Learnings

  • Empfehlungen

Haupt- oder strategische Sponsoren

Geeignet:

  • ausführlicher Report

  • mehrere Aktivierungen

  • Ziel-Ist-Vergleich

  • Kanalvergleich

  • qualitative Ergebnisse

  • Sponsorfeedback

  • Renewal-Konzept

Der Aufwand sollte zum Wert der Partnerschaft passen.

14) Wann sollte der Report verschickt werden?

Reporting sollte zeitnah erfolgen.
Bei einem Event: idealerweise wenige Tage bis wenige Wochen danach.
Bei Saisonpartnerschaften: zum Beispiel über Zwischenreports und einen Abschlussreport.

Bei Jahrespartnerschaften:

  • Quartalsupdates

  • Halbjahresreview

  • Jahresreport

Warte nicht mehrere Monate.
Je länger du wartest, desto mehr Daten gehen verloren.
Und desto weniger präsent ist die Partnerschaft beim Sponsor.

15) Wer sollte den Report bekommen?

Nicht einfach nur an irgendeine allgemeine E-Mail-Adresse senden.

Berücksichtige:

  • Hauptansprechperson

  • Marketing

  • Geschäftsführung

  • HR bei Recruiting-Sponsoring

  • CSR oder Kommunikation

  • weitere interne Entscheidungspersonen

Frage deinen Kontakt: „Wer sollte den Report intern noch erhalten?“
Das kann wichtig für Renewal sein.
Denn der Report hilft deinem Ansprechpartner, die Partnerschaft intern zu rechtfertigen.

16) Vom Reporting direkt ins Renewal

Der perfekte Ablauf:

  1. Report senden

  2. Sponsor Zeit zur Prüfung geben

  3. Feedbackgespräch vereinbaren

  4. Ergebnisse gemeinsam besprechen

  5. Learnings bestätigen

  6. neue Ziele klären

  7. nächste Partnerschaft empfehlen

  8. Renewal-Angebot senden

Beispiel:

„Der Report zeigt, dass besonders der digitale Spielplan und das Voting gut funktioniert haben. Für die nächste Turnierserie würden wir deshalb empfehlen, diese beiden Touchpoints auszubauen und die Partnerschaft über alle vier Turniere zu verlängern.“

Jetzt basiert der Renewal-Pitch nicht auf Bauchgefühl.
Er basiert auf Ergebnissen.
Wie du diese Beziehung langfristig weiterentwickelst, zeigt der Artikel Beziehungsarbeit im Sponsoring.

17) Häufige Fehler beim Sponsoring-Reporting

Fehler 1: Nur Bilder schicken

Der Sponsor sieht Umsetzung, aber keine Wirkung.
Besser: Nachweise mit KPIs kombinieren.

Fehler 2: Zu viele Zahlen

Der wichtigste Punkt geht unter.
Besser: wenige relevante Kern-KPIs auswählen.

Fehler 3: Keine Verbindung zum Sponsorenziel

Zahlen wirken beliebig.
Besser: jeden KPI mit dem ursprünglichen Ziel verbinden.

Fehler 4: Nur positive Ergebnisse zeigen

Report wirkt wie Werbung.
Besser: ehrliche Learnings aufnehmen.

Fehler 5: Keine Datenquellen

Zahlen sind nicht nachvollziehbar.
Besser: Daten sauber dokumentieren.

Fehler 6: Zu spät reporten

Daten und Aufmerksamkeit gehen verloren.
Besser: Reporttermin bereits vor der Aktivierung planen.

Fehler 7: Kein nächster Schritt

Der Report endet ohne Perspektive.
Besser: konkrete Empfehlung und Renewal-CTA einbauen.

18) Checkliste: Ist dein Sponsorenreport komplett?

Prüfe:

  • Ist das Sponsorenziel klar?

  • Ist die Zielgruppe beschrieben?

  • Sind vereinbarte Leistungen dokumentiert?

  • Ist sichtbar, was umgesetzt wurde?

  • Gibt es Fotos und Screenshots?

  • Sind die wichtigsten KPIs enthalten?

  • Sind Datenquellen nachvollziehbar?

  • Sind Zahlen verständlich visualisiert?

  • Gibt es einen Ziel-Ist-Vergleich?

  • Werden Ergebnisse eingeordnet?

  • Gibt es ehrliche Learnings?

  • Gibt es konkrete Empfehlungen?

  • Gibt es einen nächsten Schritt?

  • Ist der Report kompakt genug?

  • Ist ein Renewal-Gespräch geplant?

Wenn du diese Punkte abdeckst, hast du keinen reinen Leistungsnachweis mehr.
Du hast ein echtes Sponsoring-Reporting.

19) FAQ

Was gehört in einen Sponsorenreport?

Sponsorenziel, vereinbarte und umgesetzte Leistungen, Fotos, Screenshots, relevante KPIs, Learnings und Empfehlungen für die nächste Partnerschaft.

Wie lang sollte ein Sponsorenreport sein?

Für kleinere Sponsorings reichen oft 2 bis 4 Seiten. Größere oder strategische Partnerschaften können ausführlicher reportet werden.

Welche KPIs sollte man reporten?

Nur Kennzahlen, die zum Sponsorenziel passen, zum Beispiel Reichweite, Impressions, Klicks, QR-Scans, Leads, Engagement, Teilnahmen oder Zufriedenheit.

Wann sollte Reporting geplant werden?

Vor Beginn der Partnerschaft. Dann weißt du bereits, welche Daten gesammelt und welche Nachweise gesichert werden müssen.

Wann sollte der Report verschickt werden?

Bei Events möglichst zeitnah nach der Veranstaltung. Bei langfristigen Partnerschaften können zusätzlich Zwischen- oder Quartalsreports sinnvoll sein.

Braucht jeder Sponsor einen individuellen Report?

Der Umfang kann standardisiert werden. Ziele, Leistungen, KPIs, Learnings und Empfehlungen sollten aber zum jeweiligen Sponsor passen.

Was ist wichtiger: Zahlen oder Bilder?

Beides erfüllt unterschiedliche Aufgaben. Bilder beweisen Umsetzung. KPIs zeigen messbare Ergebnisse.

Was sollte nach dem Report passieren?

Idealerweise ein Feedback- und Renewal-Gespräch, in dem Ergebnisse, Learnings und die nächste Partnerschaft besprochen werden.

Aus Daten wird ein Argument für die nächste Partnerschaft

Ein guter Sponsorenreport schaut nicht nur zurück.
Er schafft die Grundlage für das, was als Nächstes kommt.

Er zeigt:
Was wurde versprochen?
Was wurde geliefert?
Was ist passiert?
Was haben wir gelernt?
Was sollten wir jetzt verbessern?

Genau deshalb ist Reporting mehr als Dokumentation.
Es verwandelt Sponsoring von einer gefühlten Leistung in eine nachvollziehbare Partnerschaft.
Und wenn dein Sponsor am Ende nicht mehr fragen muss „Was hat es gebracht?“, sondern gemeinsam mit dir diskutiert „Was machen wir beim nächsten Mal noch besser?“, hat dein Reporting seinen wichtigsten Zweck erfüllt.

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